Aktuelle Apothekeninfo
| 06.06.2010, Eine Markise für den Kindergarten |
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100 Euro für die neue Markise im Kindergarten.
Wegen der Sparmassnahmen sollte die Markise im Kindergarten St. Korbinian auf Eis gelegt werden. Aber durch Initiative der Eltern wurden über 1000 Euro gesammelt, um eine Anschaffung baldmöglichst zu erreichen. Dieser Beitrag war Voraussetzung, um eine Förderung durch die Diezöse zu erreichen.
Dazu spendete die Bahnhof-Apotheke einen Betrag von 100 Euro.
Ein Beitrag für die Kinder unserer Kunden.
Gesundheitsinfos
| 03.09.2010, Diät gegen Kopfschmerz |
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Eine strikte Diät kann gegen eine typische Kopfschmerzerkrankung helfen, an der vor allem übergewichtige jüngere Frauen leiden. Bei der so genannten idiopathischen intrakranielle Hypertension kommt es zu erhöhtem Gehirnwasserdruck infolge des Übergewichts. Die Patientinnen leiden unter Kopfschmerzen, Sehstörungen und Ohrgeräuschen. Wie die Deutsche Gesellschaft für Neurologie laut einer Studie im British Medical Journal berichtet, lindert eine strikte kalorienreduzierte Diät die Symptome.Bestätigung für TherapieansatzDa die Krankheit meist bei Übergewicht auftritt, war das Abnehmen schon bisher der wichtigste Therapieabsatz. Dass das der richtige Weg ist, belegt die nun vorliegende Studie. Die Ergebnisse stimmen die Münchener Neurologin Stefanie Förderreuther von der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft optimistisch: Die Wirksamkeit der Behandlung sei damit belegt.„Da Übergewicht und Adipositas in der Bevölkerung zunehmen, muss man auch von einer steigenden Zahl von Patientinnen mit idiopathischer intrakranieller Hypertension ausgehen“, sagt Förderreuther. Nach diesen Ergebnissen sei es gerechtfertigt, dass Betroffene eine begleitende ernährungs-medizinische Beratung und Behandlung erhalten.Strenge Diät – gute ErgebnisseAn der allerdings sehr kleinen Studie nahmen 25 Patientinnen mit einem 02d01|Body-Mass-Index (BMI) über 25 teil, der als Beginn von Übergewicht gilt. Sie alle litten unter intrakraniellem Hochdruck. Die Patientinnen mussten sich über drei Monate lang an eine stark kalorienreduzierte Diät von nur 425 Kalorien pro Tag halten. Normal sind etwa 2.000 Kalorien täglich. Zwei Frauen brachen die Studie ab, weil sie die Diät nicht schafften.Bei den anderen erzielte das rigide Ernährungsprogramm eine erhebliche Gewichtsreduktion von durchschnittlich 15,7 Kilo – das entspricht 15,5 Prozent des Körpergewichts. Das wiederum ließ den Gehirnwasserdruck der Frauen deutlich sinken. In der Folge hatten die Patientinnen seltener Kopfschmerzen und wenn doch welche auftraten, waren diese nicht so intensiv wie gewohnt. Auch die Sehstörungen gingen zurück. Diese gesundheitlichen Verbesserungen hielten dann auch drei Monate nach der Diät noch an. |